Hi! Ich bin Natalie — schön, dass du hier im Pink Onda Studio gelandet bist.
Dass ich feministische Künstlerin bin, hast du vermutlich schon entdeckt. Und vielleicht auch, dass ich als Pilatestrainerin arbeite.
Hier erfährst du noch ein bisschen mehr darüber, wer ich bin, was mich inspiriert und warum das Pink Onda Studio entstanden ist.
Schön, dass du da bist!
THE
Pink
ONDA
STUDIO
Pink Onda bedeutet wörtlich übersetzt „pinke Welle“ — ein Zustand von Flow, Ruhe und vollkommenem Eintauchen.
Für mich beschreibt dieser Name das Gefühl, wenn mein Kopf endlich leiser wird. Wenn Gedanken nicht mehr gleichzeitig in alle Richtungen ziehen und ich ganz im Moment ankomme.
Beim kreativen Arbeiten oder beim Unterrichten von Pilates fühlt es sich an, als würde ich auf einer pinken Welle reiten: Alles um mich herum tritt in den Hintergrund, Zeit verliert an Bedeutung und ich bin vollkommen in meinem Element.
Gerade in diesen Momenten merke ich, wie eng Kreativität, Bewegung und Neurodiversität für mich miteinander verbunden sind — und wie wichtig es ist, Räume zu schaffen, in denen der Kopf nicht funktionieren muss, sondern einfach sein darf.
About Me.
Ich war schon immer ein kreativer Mensch. So lange ich denken kann, habe ich gemalt, gezeichnet, gestrickt, gehäkelt oder genäht. Allerdings hat es eine Weile gedauert, bis ich mich getraut habe, meine Kunst anderen Menschen zu zeigen. Und habe es mit einem "sicheren" Weg versucht.
Aber lies selbst.
AUSBILDUNG & HINTERGRUND
2003-2011
Studium
Ich hab in Mainz Rechtswissenschaften studiert und dann in Jena Kunstgeschichte und Öffentliches Recht. Das Jurastudium lag mir so gar nicht und erst bei der Kunstgeschichte hatte ich endlich das Gefühl, angekommen zu sein und von Menschen umgeben zu sein, die ähnlich ticken wie ich.
2011-2017
Galerieassistentin und -Managerin
Nach dem Studium bin ich nach Berlin gegangen und habe dort in mehreren Galerien und für den Landesverband der Berliner Galerien e.V. gearbeitet.
2017-202o
Projektmanagerin und Einzelbetreuerin für Kinder mit Behinderung / Ausbildung zur Pilatestrainerin
Irgendwann hatte ich die Nase voll vom Kunstbetrieb und bin durch Zufall an einer Organisation geraten, die Menschen gesucht haben, die Lust hatten, Kinder mit Behinderung zu betreuen. Parallel hat sich dann noch ein Job als Projektmanagerin bei einem Verein (Auio tv) ergeben, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, über Neurodiversität (Autismus, ADHS und Hochsensibilität) aufzuklären.
Nebenbei hab ich die Ausbildung zur Pilatestrainerin gemacht.
202o - heute
Gründung Pink Onda Studio
Im Oktober 2020 hab ich dann Pink Onda Studio gegründet (damals noch als make&believe) und meinen Etsy Shop eröffnet. Wie es zur Gründung kam, erfährst du hier.
Nebenbei habe ich in verschiedenen Pilatesstudios gearbeitet und angefangen, an der VHS Lichtenberg zu unterrichten.
Highlights & Kooperationen
2025
Veröffentlichung
Featured Artist im Magazin „sichtbar.feministisch“ (Crossmediale Kampagne im Rahmen des Mediendesign-Studiums an der IU). Ein Projekt für intersektionale Perspektiven und feministische Kraft in der Kunstwelt. In meinem Portfolio kannst du Dir das Magazin ansehen.
2026
Art Performance
Künstlerische Begleitung des Produkt-Launchs von Weleda x Dr. Sheila de Liz. Live-Ausstellung von Vulva-Aquarellen und Plüsch-Boobies zur Förderung der Enttabuisierung von Frauengesundheit. Wenn du mehr über das Event wissen möchtest, klick hier.
Wie alles begann
Alles find damit an, dass ich in einem Laden in Berlin Vulva-Illustrationen sah. Ich fand es toll, dass es möglich war, solche Prints zu verkaufen. Und gleichzeitig waren mir die Illustrationen zu detailliert. Ich hätte mir diese nicht in mein Zimmer gehängt. Dafür bin ich zu schüchtern und ja, zu wenig mit meiner eigenen Sexualität verbunden. Der Gedanke ließ mich aber nicht mehr los. Weil irgendwie habe ich mich dafür geschämt, dass mir diese Vulva-Illustrationen zu direkt waren und ich sie nicht schön fand. Zuhause habe ich mich dann mit meinen Aquarellfarben an meinen Schreibtisch gesetzt und einfach drauf los gemalt. Es war ein Experiment. Ich wollte sehen, ob ich Vulvas malen kann, die ich persönlich schön finde und mir an meine Wohnzimmmerwand hängen würde. Und als eine befreundete Illustratorin meine „Experimente“ sah, war sie begeistert und schlug vor, diese für mich zu digitalisieren, damit ich sie online verkaufen kann. Denn sie war sich sicher: da draußen sind viele Frauen, die sich von den abstrakten Vulvas angesprochen fühlen.
Innerhalb weniger Wochen verkaufte ich die ersten beiden Vulva Prints nach Schweden, Australien, in die USA und natürlich auch in Deutschland. Also machte ich weiter. Brachte mir alle technischen Skills bei. Experimentierte mit unterschiedlichen Farben, Untergründen, Formen und entwickelte meinen eigenen Stil.
Mittlerweile habe ich schon Aufträge angenommen oder auf Events live gemalt.







