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Your body is not a project

Pilates bei The Pink Onda Studio bedeutet nicht, deinen Körper zu optimieren oder ihn in eine bestimmte Form zu bringen.
Es geht darum, sich wieder mit ihm zu verbinden — mit mehr Achtsamkeit, Stärke und Wohlwollen.
 

Jeder Körper bewegt sich anders. Jeder Körper hat seine eigene Geschichte. Und genau das darf auch im Training Platz haben.

So fühlt sich eine Stunde bei mir an

In meinen Stunden geht es nicht um Leistung, Tempo oder Perfektion. Eine Stunde ist kein Test. Kein Vergleich. Kein „richtig oder falsch“. Sondern ein Raum, in dem du wieder in Kontakt mit deinem Körper kommst.

Wir arbeiten präzise — aber ohne Druck.


Du lernst, Bewegungen wieder bewusster auszuführen, deine Muskeln zu spüren, Atem und Körper miteinander zu verbinden. Nicht, um dich zu optimieren, sondern um dich besser wahrzunehmen.

Manchmal bedeutet das Kraft. Manchmal Ruhe. Manchmal auch einfach nur, wieder zu merken, wie viel dein Körper eigentlich kann, ohne dass du ihn ständig pushen musst.

 

Ich leite dich an — aber dein Körper gibt die Richtung vor.

Denn jede Bewegung sieht anders aus. Jeder Körper bringt etwas Eigenes mit. Und genau das ist hier nicht nur erlaubt, sondern gewollt.

Am Ende sollst du nicht „besser“ aus der Stunde gehen. Sondern verbundener. Klarer. Vielleicht ein kleines Stück mehr bei dir selbst.

Aktuell unterrichte ich vor allem über die VHS Lichtenberg — sowohl in Präsenz als auch online. Die Kurse sind dadurch sehr kostengünstig und für viele gut zugänglich.

 

Insgesamt hast du derzeit die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Gruppenkursen.

 

Wenn du lieber individuell arbeiten möchtest, kannst du bei mir außerdem Einzelstunden buchen (aktuell ausschließlich online).

So kannst Du einen Kurs bei Dir buchen?

Wie ich zu Pilates kam

Und genau aus dieser Haltung heraus ist auch mein Weg in Pilates entstanden.

Was ich heute unterrichte, ist untrennbar mit dem verbunden, was ich selbst erlebt habe — und mit dem, was ich in meinem eigenen Körper gelernt habe.

Aber der Reihe nach: Meine Liebe zu Pilates – und zur Philosophie dahinter – begann 2009. Nicht aus einem Fitnessziel heraus, sondern weil mein Körper nach Entlastung gesucht hat. Ich hatte damals regelmäßig mit Migräne zu tun, und mir wurde empfohlen, es mit Pilates zu versuchen.

Ich landete in einem Studio, das nach der klassischen Methode unterrichtet: ruhig, präzise, ohne Druck. Schon nach kurzer Zeit spürte ich eine Veränderung. Mein Körper wurde klarer, ruhiger — und die Migräneanfälle wurden deutlich weniger.

Pilates war für mich nie nur Training. Es war der Moment, in dem ich angefangen habe, mit meinem Körper zu arbeiten statt gegen ihn. Zuhören statt pushen. Spüren statt optimieren.

2018 begann ich meine Ausbildung zur Pilatestrainerin bei Peak Pilates, um diese Erfahrung zu vertiefen und weiterzugeben. Seit 2019 unterrichte ich selbst.

Mir ist wichtig, dass Pilates kein Ort der Optimierung ist, sondern der Verbindung. Kein Vergleichen. Kein „besser werden müssen“. Sondern ein Ankommen im eigenen Körper — so wie er ist.

Wenn du Lust hast, deinen Körper wieder bewusster und wohlwollender zu erleben, freue ich mich, dich in einer meiner Stunden kennenzulernen.

Und jetzt noch Pilates Geschichte 

Joseph Hubertus Pilates (1883–1967) hat Pilates in einem Gefangenenlager in England entwickelt. entwickelt. Aber der Reihe nach. Geboren wurde Joseph, wie es der Name schon vermuten lässt in Deutschland. Um genau zu sein in Mönchengladbach. Als Kind litt er unter Asthma, Rachitis und rheumatischem Fieber, was ihn schon früh dazu motivierte, sich intensiv mit Bewegung, Anatomie und verschiedenen Trainingsmethoden auseinanderzusetzen – darunter Yoga, Turnen, Boxen und fernöstliche Philosophie.
 

Während des Ersten Weltkriegs war er in England interniert und entwickelte dort erste Übungen, um die Gesundheit seiner Mitinsassen zu erhalten – insbesondere für Betroffene im Bett, woraus später seine Gerätearbeit entstand. Nach dem Krieg emigrierte er in die USA und eröffnete in New York ein erstes Studio, das bald bei Tänzerinnen und Künstlerinnen sehr beliebt wurde.
 

Seine Methode nannte er ursprünglich „Contrology“ – die Kunst, Körper und Geist durch bewusste Bewegung zu verbinden. Heute ist Pilates weltweit bekannt und wird in verschiedensten Varianten unterrichtet, wobei die klassische Methode eng an seinen Originalübungen orientiert ist.

Joseph Pilates starb 1967 in New York, doch sein ganzheitlicher Ansatz leben bis heute weiter. 

Joseph H. Pilates

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