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HI! Ich bIn NatalIE.
schön, dass du hIEr bIst.

Dass ich feministische Künstlerin bin, hast du vermutlich schon entdeckt. Und vielleicht auch, dass ich als Pilatestrainerin arbeite. Hier verrate ich dir mehr darüber, wer ich bin, was mich inspiriert und warum Pink Onda entstanden ist.

Pink Onda die „pinke Welle

Für mich steht sie für den Moment, in dem mein Kopf endlich leiser wird. Wenn Gedanken nicht mehr gleichzeitig in alle Richtungen ziehen und ich ganz im Hier und Jetzt ankomme.

Egal, ob ich male oder Pilates unterrichte – beides bringt mich in einen Zustand von Flow. Lange bevor ich wusste, dass ich ADHS habe, waren das die Momente, in denen ich mich am meisten wie ich selbst gefühlt habe. Erst meine späte Diagnose hat mir geholfen zu verstehen, warum.

Heute weiß ich, dass diese Welle mehr verbindet als meine Leidenschaft für Kunst und Bewegung.

Pink Onda ist der Ort, an dem all diese Wellen zusammenlaufen. Kunst. Leben. Pilates. Unterschiedliche Wege, die immer wieder zur selben Frage führen:

​Was passiert, wenn wir lernen, die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten?

DINGE, die mich GLÜCKLICH machen:

FEMINISTISCHE KUNST

Der weibliche Körper aus einer anderen Perspektive betrachtet

Ich glaube daran, dass Kunst unseren Blick verändern kann. Nicht den Blick auf die Kunst selbst, sondern den Blick auf uns, auf unseren Körper und auf die Geschichten, die wir über ihn erzählen.
 

Über Jahrhunderte wurden weibliche Körper vor allem aus einer männlich geprägten Perspektive betrachtet, beschrieben und bewertet. Diese Geschichten wirken bis heute nach. Mit meiner Kunst möchte ich sie nicht durch neue Wahrheiten ersetzen, sondern dazu einladen, sie zu hinterfragen.

So ist ein Uterus für mich kein Organ, dessen Wert sich über seine Funktion definiert. Er ist ein Symbol für Selbstbestimmung. Eine Vulva ist kein Tabu, sondern Teil menschlicher Vielfalt. Meine Kunst möchte den Blick von Scham hin zu Neugier, Akzeptanz und Selbstbestimmung lenken.

Wenn du mehr über meine Kunst erfahren möchtest, folge der pinken Welle.

Der eigene Körper aus einer anderen Perspektive betrachtet

In meinem Pilatestraining ist es mir wichtig, dass sich meine Teilnehmenden aus einer liebevollen und wertschätzenden Perspektive betrachten. Dass sie lernen, mit ihrem Körper zu arbeiten – und nicht gegen ihn. Dass sie lernen, mit ihrem Körper zu arbeiten – statt gegen ihn. Denn unser Körper ist kein Projekt, das optimiert werden muss. Er begleitet uns jeden Tag durchs Leben und verdient es, gehört zu werden.

du möchtest mehr über mein Pilatestraining wissen? Dann floge der pinken Welle. 

Fünf RANDOM FACTS über MICH:

Leben mit ADHS

Das eigene Leben aus einer neuen bzw. der eigenen Perspektive betrachtet

2026 bekam ich mit 44 Jahren meine ADHS-Diagnose. Sie hat mich nicht verändert. Aber sie hat meinen Blick auf mich verändert.
 

Zum ersten Mal konnte ich viele Eigenschaften, die ich mein Leben lang als Schwächen betrachtet hatte, mit Verständnis statt Selbstkritik sehen. Nicht, weil sie plötzlich verschwunden waren. Sondern weil ich endlich verstanden habe, warum sie da sind.

Seitdem lerne ich, die Welt nicht nur aus einer neuen, sondern aus meiner eigenen Perspektive zu betrachten.

Wenn du mehr über meinen Weg zur Diagnose und die Reise lernen möchtest, mich selbst aus meiner eigenen Perspektive kennenzulernen, dann lies einfach weiter.

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Folge der Welle zu meinem 

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