Bücher, die mich auf dem Weg zu meiner ADHS-Diagnose begleitet haben
- 15. Juli
- 11 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 16. Juli
Das erste Buch über ADHS bei Frauen war eigentlich ein Spontankauf.
Ich war zufällig in einer Buchhandlung und blieb vor dem Regal mit der Aufschrift „ADHS“ stehen. Ich nahm mehrere Bücher in die Hand, blätterte darin herum und entschied mich schließlich für „Der ADHS Buddy“ und „Die Welt der Frauen und Mädchen mit AD(H)S“.
Schon länger hatte ich den Verdacht, dass ich ADHS haben könnte. Gleichzeitig war ich unsicher. Schließlich hatte ich mein Leben ja irgendwie im Griff. Ich hatte studiert, arbeitete, führte Beziehungen und bekam meinen Alltag – meistens – irgendwie organisiert.
Und trotzdem gab es da all diese kleinen Hinweise.
Schon immer fiel es mir schwer, mich länger auf Dinge zu konzentrieren, die mich langweilten. Ich vergaß regelmäßig die Hälfte meines Einkaufs, obwohl ich mir kurz vorher noch vorgenommen hatte, diesmal wirklich an alles zu denken. Ich war schnell reizüberflutet, hatte tausend Ideen gleichzeitig im Kopf und vor allem dieses Gefühl, irgendwie nicht so richtig in diese Welt zu passen.
Über Social Media kam ich schließlich mit anderen Frauen in Kontakt, die von ganz ähnlichen Erfahrungen erzählten. Viele von ihnen erhielten erst als Erwachsene die Diagnose ADHS. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, mit meinen Gedanken und Erlebnissen nicht allein zu sein.
Da eine Diagnostik oft mit langen Wartezeiten und Kosten verbunden ist, entschied ich mich, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Ich wollte so viel wie möglich über ADHS lernen – nicht, um mich selbst zu diagnostizieren, sondern um besser zu verstehen, ob meine Vermutung überhaupt realistisch war.
Aus den ersten beiden Büchern wurden schnell drei, dann vier, dann fünf. Hinzu gesellt haben sich dann noch Bücher über Neurodivergenz, Hormone und die Perimenopause.
Manche Bücher haben mir vor allem Wissen vermittelt. Andere haben mir praktische Strategien für den Alltag gezeigt. Und wieder andere haben etwas geschafft, was ich mir so sehr gewünscht hatte: Sie haben mir geholfen, mein bisheriges Leben mit anderen Augen zu betrachten.
Bereits nach den ersten beiden Büchern vereinbarte ich einen Termin zur Diagnostik.
Einige Monate später stand fest, was ich eigentlich schon geahnt hatte: Ich gehöre zu den vielen Frauen, deren ADHS erst im Erwachsenenalter erkannt wurde.
Seitdem habe ich noch viele weitere Bücher gelesen und gehört – und tue es bis heute. Einige haben mich begeistert, andere weniger. Manche würde ich jeder Frau mit ADHS-Verdacht empfehlen, andere nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Genau diese Bücher möchte ich hier mit dir teilen. In der Hoffnung, dass sie dir vielleicht genauso dabei helfen, dich selbst besser zu verstehen, wie sie mir geholfen haben.
Bücher, die alles ins Rollen gebracht haben
Die Welt der Frauen und Mädchen mit AD(H)S - Christine Carl, Ismene Ditrich, Christina Koentges & Swantje Matthies
Dieses Buch war mein Einstieg. Ich weiß noch genau, wie ich beim Lesen immer wieder dachte: "Moment … das bin ja ich."
Vor allem die Kapitel über Mädchen und darüber, wie sich ADHS bei ihnen zeigt, haben mich tief berührt. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass jemand beschreibt, wie ich mich als Kind gefühlt habe – und warum es niemand gesehen hat. Denn Mädchen entsprechen oft nicht dem Bild, das viele von ADHS haben. Sie sind nicht die Kinder, die im Unterricht ständig herumzappeln. Sie sind häufig die Ruhigen. Die Verträumten. Diejenigen, die aus dem Fenster schauen, ihre Hausaufgaben vergessen oder ständig hören, sie müssten sich einfach nur besser konzentrieren.

Auch in den Kapiteln über Jugend und Erwachsenenalter habe ich mich immer wieder wiedergefunden. Dieses Buch hat mir den Mut gegeben, meine Vermutung ernst zu nehmen.
Ohne dieses Buch wäre ich den letzten Schritt zu meiner Diagnose wahrscheinlich nicht gegangen.
Besonders gefallen haben mir außerdem die vielen Übungen und Selbsthilfetipps am Ende des Buches. Gleichzeitig mochte ich einfach das gesamte Buch – die Gestaltung, den Aufbau und sogar die Haptik. Es ist eines dieser Bücher, das man immer wieder in die Hand nimmt.
Wenn du gerade erst anfängst, dich mit ADHS bei Frauen zu beschäftigen, wäre das wahrscheinlich auch heute noch meine erste Empfehlung.
Dein ADHS Buddy - Grace Koelma
Ich bin ehrlich: Meine Begeisterung für dieses Buch wurde zunächst vom Design geweckt. Es ist wunderschön gestaltet. Die Kapitel sind farblich unterteilt und am Ende gibt es einen Planer, der speziell für Menschen mit ADHS entwickelt wurde.
Grace Koelma erhielt ihre Diagnose Anfang dreißig. Danach stürzte sie sich in die Forschung und stellte sich eine Frage, die mich sofort angesprochen hat: Warum fühlen sich Produktivität und Organisation für Menschen mit ADHS oft wie eine Fremdsprache an?

Aus zehn Jahren Forschung entstand schließlich dieses Buch – und mit ihm ein System, das an die besonderen Denkweisen von Menschen mit ADHS angepasst ist. Es ist kein klassischer Ratgeber, der versucht, Menschen mit ADHS beizubringen, wie neurotypische Menschen zu funktionieren. Stattdessen bietet es Werkzeuge, die an die Denkweise eines ADHS-Gehirns angepasst sind. Es unterstützt, statt Schuldgefühle zu erzeugen oder Perfektion einzufordern.
Was mir besonders gut gefallen hat, war jedoch etwas anderes: Als Frau ohne offizielle Diagnose fühlte ich mich genauso ernst genommen wie Menschen, die bereits diagnostiziert waren. Das Buch vermittelt nicht das Gefühl, erst eine Diagnose "verdienen" zu müssen, bevor man Unterstützung in Anspruch nehmen darf. Im Gegenteil. Es sagt sinngemäß: Wenn du glaubst, dass ADHS deine Schwierigkeiten erklären könnte, dann darfst du diese Strategien schon jetzt ausprobieren.
Gerade weil die Wartezeiten auf eine Diagnostik oft lang sind – und viele Menschen sie sich finanziell gar nicht leisten können – fand ich diese Haltung unglaublich wertvoll.
Darüber hinaus erklärt das Buch die wichtigsten ADHS-Symptome verständlich und anschaulich. Die vielen Illustrationen und Grafiken machen es leicht, auch komplexe Zusammenhänge nachzuvollziehen.
Für mich war dieses Buch schließlich der letzte kleine Schubs, den ich brauchte, um einen Termin zur Diagnostik zu vereinbaren.
Bücher, die ich aktuell noch lese
Weibliche ADHS - Astrid Neuy-Lobkowicz

Schon nach wenigen Seiten hatte ich Tränen in den Augen. Denn es war so, als würde jemand über mich, über die kleine Natalie und ihre Unsicherheiten schreiben. Das Mädchen, das ständig dachte, es müsse sich einfach nur mehr anstrengen. Das oft zu viel war. Zu laut. Zu emotional. Das Mädchen, das nie verstanden hat, warum manches so unglaublich anstrengend war, obwohl es nach außen gar nicht so wirkte.
Ich glaube, viele Frauen, die erst spät diagnostiziert werden, kennen dieses Gefühl. Oder? Vielleicht musste ich es auch deshalb erstmal wieder zur Seite legen.
A Feminist's Guide to ADHD - Dr. Janina Maschke
Dieses Buch habe ich noch nicht ganz zu Ende gelesen – und trotzdem gehört es schon jetzt zu meinen Favoriten.
Dr. Janina Maschke ist Psychologin, Neurowissenschaftlerin und erhielt ihre ADHS-Diagnose selbst erst als Erwachsene. Genau das macht das Buch für mich so besonders. Es verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit persönlichen Erfahrungen, ohne dabei belehrend zu wirken.
Was mir besonders gefällt, ist der feministische Blick auf ADHS.

Während viele Bücher vor allem erklären, was ADHS ist, beschäftigt sich dieses Buch intensiv mit der Frage, warum Frauen so häufig erst spät oder gar nicht diagnostiziert werden. Es geht um Geschlechterrollen, Masking, hormonelle Einflüsse und darum, dass die ADHS-Forschung jahrzehntelang überwiegend an Jungen und Männern betrieben wurde. Dadurch entsteht ein viel größeres Bild als nur eine Liste von Symptomen.
Ich mochte außerdem, dass Janina Maschke immer wieder ihre eigenen Erfahrungen einfließen lässt. Für mich macht genau das den Unterschied. Man merkt, dass sie nicht nur über ADHS schreibt, sondern selbst viele der beschriebenen Situationen erlebt hat.
Es gibt allerdings auch einen Punkt, an dem ich kurz aufgehört habe zu lesen. Im Kapitel über die Zeit nach einer späten Diagnose beschreibt sie den Prozess anhand der fünf Phasen der Trauer nach Elisabeth Kübler-Ross. Da ich mich selbst intensiv mit dem Thema Trauer beschäftigt habe, hat mich das irritiert. Das Modell ist zwar nach wie vor sehr bekannt, wird aber kritisch betrachtet, weil die heutige Trauerforschung davon ausgeht, dass Trauer sehr individuell verläuft und sich nicht in eine feste Reihenfolge von Phasen einteilen lässt.
Ich persönlich hätte mir an dieser Stelle ein anderes Modell oder zumindest eine kritischere Einordnung gewünscht. Trotzdem schmälert das für mich nicht den Wert des Buches. Im Gegenteil. Gerade weil es den Fokus so stark auf gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterrollen und die jahrzehntelange Unterdiagnostizierung von Frauen legt, halte ich es für eine unglaublich wichtige Ergänzung zu den anderen Büchern auf dieser Liste.
Wenn ich eine Empfehlung aussprechen müsste, würde ich dieses Buch vor allem Frauen ans Herz legen, die ihre Diagnose bereits erhalten haben oder sich intensiv mit den gesellschaftlichen Hintergründen von ADHS beschäftigen möchten. Weniger als ersten Einstieg – sondern eher als Buch, das hilft, das große Ganze zu verstehen.
Bücher über ADHS, Hormone und Perimenopause
Während ich immer mehr über ADHS las, fiel mir etwas auf: Viele Frauen erzählten, dass ihre Symptome in der Perimenopause plötzlich viel stärker wurden oder die Symptome von dem Zyklus beeinflusst werden.
Da ich gerade meinen 44 Geburtstag gefeiert hatte und mein Zyklus ganz schön ins Schwanken geriet, hielt ich es für sinnvoll auch in diese Richtung mehr zu lesen bzw. hören.
Woman on Fire - Dr. Sheila de Liz
Dieses Buch habe ich mir ganz bewusst als Hörbuch gekauft. Zum einen, weil Dr. Sheila de Liz es selbst liest. Zum anderen, weil ich das Glück hatte, sie bei einem Event von Weleda persönlich kennenzulernen. Schon dort hat mich ihre unkomplizierte Art begeistert, medizinische Themen verständlich und mit einer großen Portion Humor zu erklären – und genau das macht für mich auch dieses Hörbuch so besonders.

Denn statt mit Fachbegriffen um sich zu werfen, findet Sheila Bilder, die im Kopf bleiben. So beschreibt sie Östrogen, Progesteron und Testosteron als die Drei Engel für Charlie. Drew Barrymore steht für das romantische Östrogen, Cameron Diaz für das entspannende Progesteron und Lucy Liu für das energiegeladene Testosteron. Charlie und Bosley übernehmen dabei die Steuerung des hormonellen Systems. Ich musste beim Lesen mehr als einmal schmunzeln – und genau solche Vergleiche haben mir geholfen, die Zusammenhänge endlich zu verstehen .
Kleiner Fun Fact am Rande: Als der erste 3 Engel für Charlie-Film ins Kino kam, war ich 16 und natürlich mit zwei Freundinnen drin. Cameron Diaz spielte ausgerechnet die Figur Natalie. Vielleicht ist genau deshalb zumindest dieses Hormon bis heute in meinem Kopf geblieben.
Hagitude – Sharon Blackie
Dieses Hörbuch ist wahrscheinlich das ungewöhnlichste in dieser Liste und gleichzeitig passt es ganz wunderbar zu mir – und zu allen, die Märchen lieben oder sich schon immer gefragt haben, welche Geschichten eigentlich hinter den Geschichten stecken.
Um ADHS geht es hier nicht. Trotzdem gehört es für mich in diese Liste.

Sharon Blackie ist Psychologin, Autorin und Folkloristin. In ihren Büchern beschäftigt sie sich mit Mythen, Märchen und der Beziehung zwischen Mensch, Natur und Kultur. In Hagitude verbindet sie diese Themen mit einer Frage, über die ich vorher ehrlich gesagt noch nie so intensiv nachgedacht hatte: Warum haben wir eigentlich ein so negatives Bild von alten Frauen?
Beim Hören wurde mir plötzlich bewusst, wie viele Märchen und Geschichten ich als Kind ganz selbstverständlich aufgenommen habe – und wie sehr sie mein Bild vom Älterwerden geprägt haben.
Blackie zeigt eindrucksvoll, wie alte Frauen in vielen Erzählungen zu Hexen, bösen Stiefmüttern oder anderen angsteinflößenden Figuren wurden und wie sich diese Bilder bis heute in unserer Kultur wiederfinden. Sogar viele Disney-Filme greifen genau diese Muster auf.
Als Kind der 80er bin ich gefühlt in einen Disney-Zaubertrank gefallen. Arielle, Schneewittchen, Dornröschen – ich habe sie alle verschlungen. Deshalb war es unglaublich spannend zu erfahren, welche Bilder von Frauen und insbesondere von älteren Frauen diese Geschichten bis heute auch meinen eigenen Blick auf das Älterwerden und älterer Frauen prägen.
Ursula aus Arielle zum Beispiel. Als Kind war sie für mich einfach die Böse. Heute frage ich mich, warum ausgerechnet ältere, selbstbestimmte Frauen in so vielen Märchen und Filmen als Hexen, Intrigantinnen oder Monster dargestellt werden. Und wenn wir gerade über Ursula sprechen: Ich hab keine Ahnung warum was ich im Supermarkt wollte, aber Ursulas Song aus Arielle? Den kann ich nach über 30 Jahren noch von vorne bis hinten mitsingen - ADHS in a Nutshell!
Jetzt aber zurück zum Buch. Hagitude habe ich als Hörbuch gehört und kann es in dieser Form sehr empfehlen. Sharon Blackie liest selbst – und ihre ruhige, fast märchenhafte Stimme passt perfekt zu ihrem Schreibstil. Ich hatte beim Zuhören oft das Gefühl, am Lagerfeuer zu sitzen und alten Geschichten zu lauschen.
Wenn dich Märchen, Mythologie, Feminismus und die Frage interessieren, wie wir das Älterwerden von Frauen neu denken können, könnte dieses Buch genau das Richtige für dich sein.
Mein SUB (Stapel ungelesener Bücher)
ADHS in den Wechseljahren - Kerstin Lohmann

Nachdem ich mich immer intensiver mit dem Zusammenhang zwischen Hormonen und ADHS beschäftigt habe, war schnell klar, dass dieses Buch auf meinem Stapel landen muss. Gerade die Perimenopause scheint für viele Frauen der Zeitpunkt zu sein, an dem ihre ADHS-Symptome plötzlich deutlich stärker werden – oder überhaupt erst auffallen. Ich bin gespannt, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse und praktischen Strategien das Buch dazu bereithält.
Why Does Everybody Hate Me? - Alex partridge
Ich lese und höre zwar im Moment bewusst viele Bücher über ADHS bei Frauen, weil ich mich darin einfach am meisten wiederfinde. Trotzdem interessiert mich auch die Perspektive von Männern. Nicht zuletzt, weil ADHS bei Jungen und Männern lange als "Standard" galt und viele Erkenntnisse darauf basieren. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen universell sind – und wo sich die Unterschiede zeigen.

Auf dieses Hörbuch bin ich neugierig geworden, weil Alex Partridge mit viel Humor und Offenheit über seine Erfahrungen mit ADHS spricht. Der Titel allein hat mich sofort abgeholt – denn wahrscheinlich kennen viele Menschen mit ADHS dieses nagende Gefühl, ständig zu viel, zu laut oder irgendwie "falsch" zu sein.
Ich bin gespannt, welche Erfahrungen sich mit meinen decken und an welchen Stellen sich zeigt, wie unterschiedlich ADHS bei Männern und Frauen erlebt und wahrgenommen wird.
Meine kleine Pink Onda Bibliothek
Ich hier nochmal alle Bücher aufgelistet, für den Fall, dass du die Bücher auch lesen möchtest.
Transparenzhinweis: Die folgenden Links sind Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links ein Buch kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Ich empfehle ausschließlich Bücher, die ich selbst gelesen oder gehört habe bzw. aktuell lese.
ADHS bei Frauen – Der perfekte Einstieg
Die Welt der Frauen und Mädchen mit AD(H)S – Christine Carl, Ismene Ditrich, Christina Koentges & Swantje Matthies
Mein Einstieg und bis heute meine erste Empfehlung für Frauen mit ADHS-Verdacht - auf Amazon ansehen
Der ADHS Buddy – Grace Koelma
Für alle, die praktische Strategien suchen und sich auch ohne Diagnose ernst genommen fühlen möchten - auf Amazon ansehen
Weibliche ADHS – Wie Frauen mit AD(H)S erfolgreich, selbstbewusst und stabil leben können – Astrid Neuy-Lobkowicz
Besonders berührend für Frauen mit später Diagnose - auf Amazon ansehen
Feminismus & ADHS
A Feminist's Guide to ADHD – Dr. Janina Maschke
Warum Frauen so häufig übersehen werden und weshalb ADHS mehr ist als eine Liste von Symptomen - auf Amazon ansehen
Hormone, ADHS & Perimenopause
Feminismus, Märchen & Älterwerden
Hagitude – Sharon Blackie
Kein ADHS-Buch – aber eines, das meinen Blick auf Frauen, Märchen und das Älterwerden verändert hat - auf Amazon ansehen
Perspektive eines Mannes
Why Does Everybody Hate Me? – Alex Partridge
Gerade auf meinem Hörbuch-Stapel. Ich bin gespannt auf die männliche Perspektive auf ADHS auf Amazon ansehen
Bücher, die gerade in die Bibliothek eingezogen sind
ADHD in Love – Wie ADHS Paare herausfordert und was ihnen hilft. Konflikte lösen, Alltag entspannen, Intimität leben – Hannah Gensch
AD(H)S in der zweiten Lebenshälfte – Strategien für einen dauerhaft erfolgreichen Umgang mit einer besonderen Art zu sein – Astrid Neuy-Lobkowicz & Daniel Schöttle
Bücher, die auf der Pink Onda Bibliothek Wunschliste stehen
ADHS – Sturm im Kopf, Feuer im Herzen: 25 Impulse für mehr Klarheit, Selbstakzeptanz und innere Ruhe – Clara Neumann
Mädchen und Frauen mit ADHS – Überraschend anders. Von Pubertät bis Menopause: Wie Frauen in jeder Lebensphase ihr volles Potenzial ausschöpfen – Lotta Borg Skoglund
A Radical Guide for Women with ADHD: Embrace Neurodiversity, Live Boldly, and Break Through Barriers – Sari Solden, Michelle Frank & Ellen B. Littman
How to ADHD: An Insider's Guide to Working with Your Brain (Not Against It) – Jessica McCabe
Diese Bücher wurden mir empfohlen oder ich bin selbst auf meiner Suche nach Antworten darauf gestoßen. Sobald ich sie gelesen habe, wandern sie – wenn sie mich überzeugen – in meine Pink Onda Bibliothek.
Wenn du noch Tipps hast, schreib es gern in die Kommentare!













Kommentare